Aktuelles rund um den Ballettsaal
20.12.2010 :: Das Mädchen mit den Schwefelhölzern
Die Aufführung des Stückes war ein voller Erfolg. Wir haben für Sie noch einmal die schönsten Momente in einer Bildergalerie zusammengestellt.
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18.12.2010 :: Prächtige Premiere vom „Mädchen mit den Schwefelhölzern“
SCHLÜCHTERN Während Schlüchtern langsam zuschneite, erlebten die Besucher der Stadthalle das sinnliche Traumspiel einer Winternacht.
„Es war furchtbar kalt und schneite“, begann der Erzähler die Geschichte des Mädchens mit den Schwefelhölzern, bevor weiße Balletttänzerinnen den Schnee als klassischen Spitzentanz auch auf die Bühne brachten.
Ein frierendes Kind muss in der Weihnachtszeit Schwefelhölzer verkaufen, aber die hektischen Menschen um es herum beachten es nicht. Immer wieder entzündet das Mädchen ein Hölzchen, um sich zu wärmen, und gleitet träumend in immer wunderlichere Fantasiewelten ab. Schließlich begegnet das Schwefelholzmädchen seiner geliebten verstorbenen Großmutter und bittet sie, es mit in den Himmel zu nehmen.
Die Geschichte von Hans Christian Andersen musste Monica Opsahl, Leiterin des Ballettsaals Schlüchtern, erst zum Tanzstück umschreiben. Die Rahmenhandlung wird erzählt, während verschiedene Ensembles Märchenstimmung und Traumszenen tanzend darstellen. Doch zunächst werden in den Straßenszenen Schnee, Weihnachtsstress, Schlittschuhlaufen und Schlittenfahren gegenwärtig.
In den folgenden Traumspielen geraten im Puppenladen die Figuren außer Rand und Band, am Heiligabend werden Geschenke lebendig. In der Schenke wird es verruchter, die Tänze leidenschaftlicher. Jugendliche und Erwachsene zelebrieren Cancan, Tango oder Liebesspiele im Paartanz zu Pop-Musik. Beim Hip-Hop versucht ein Tänzer den Männerstrip, die Mädels verjagen ihn. Feurig wird die Silvesterszene, die sinnlichen Tänze entführen in südliche Länder. Während das Schwefelholzmädchen seine Großmutter im Himmel in die Arme schließt, erleben die Besucher klassische und wilde Tänze.
Opsahl schafft mit ihren Tänzern, Mitarbeitern, Schauspielern und den vielen helfenden Eltern ein beeindruckendes ästhetisches, pädagogisches und integratives Gesamtkunstwerk. Das prächtige, dreistündige Tanztheater eint 160 Menschen von knapp 3 bis an die 70 Jahren aus zehn Nationen. Die Rahmenhandlung verknüpft die verschiedenen Tanzstile der gut 20 Gruppen des Ballettsaals. Erfahrene Tänzerinnen unterstützen die Anfängerinnen, selbst die tapsigen Neulinge sind wichtig, fühlen sich wertgeschätzt und wachsen liebevoll unterstützt als Schneeflocken oder Sternschnuppen in die Bühnenpräsenz.
Der Zuschauer spürt Opsahls Liebe zum Tanz und ihre Begeisterung, diese zu vermitteln. Es ist kein Wunder, dass die Leiterin des Ballettsaals etliche der Jugendlichen zu „Tanzverrückten“ macht, wie eine Tänzerin liebevoll berichtet. „Was für ein Glück, dass Schlüchtern diese Frau hat“, sagte Thomas Kippenberg vom Wiener Maskentheater. Ein Lob, dem sich das hingerissene Premierenpublikum bestimmt anschließt. Weitere Aufführungen finden heute um 14 und 19 Uhr in der Schlüchterner Stadthalle statt.
Quelle: Kinzigtal Nachrichten 18.12.2010, Hanswerner Kruse
13.12.2010 :: Bühnenprobe der Ballettsaalaufführung "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern"
Die Vorbereitungen liegen in den letzten Zügen. Hier sehen Sie die ersten Impressionen des Stückes "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern".
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01.11.2010 :: Das Mädchen mit den Schwefelhölzern - Ballettaufführung in der Stadthalle Schlüchtern
Ein mitreißendes Tanzmärchen in drei Akten inspiriert durch die beliebte Weihnachtsgeschichte von Hans Christian Andersen. Spannend und nachdenklich inszeniert in einer Welt voller Tanz und Licht. Die richtige Einstimmung auf das Weihnachtsfest und ein Vergnügen für die ganze Familie.
16.12.2010 :: Impressionen vom „Nussknacker“
Die Bilder der Aufführung sind online. Erinnern Sie sich noch einmal
an einen zauberhaften Adventsabend.
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14.12.2009 :: Überraschender „Nussknacker“ in Stadthalle
Monica Opsahl, Leiterin des Schlüchterner Ballettsaals und ihr Team inszenierten Tschaikowskys „Der Nussknacker“.
Das Weihnachtsballett „Der Nussknacker“ wird in der Adventszeit gerne aufgeführt. Die Kitschgefahr ist jedoch groß, wenn allzu traditionelles Ballett, prachtvolle Kostüme und üppige Dekorationen wie mit Zuckerguss die Geschichte zudecken. Nun entführt dieses Tanzstück der Choreografin Obsahl das Schlüchterner Publikum zwar in eine zauberhafte Traumwelt, doch ist die Aufführung trotz Weihnachtsbasar und festlichem Rahmen nie süßlich überladen.
Die Erzählung des Nussknackers gibt es in zahlreichen Varianten, aber im Tanz ist die Handlung nicht immer eindeutig. „Wenn ich es sagen könnte, bräuchte ich es nicht zu tanzen“, erklärte schon die Ausdruckstänzerin Isadora Duncan. Auch Obsahl nähert sich dem Stoff assoziativ und schafft mit ihren 28 Bildern eine vielfältige Tanzcollage, ein zeitgemäßes Ballett.
Der Weihnachtsabend auf der Bühne beginnt mit theatralischen Szenen von Erwachsenen, in die sich langsam die Musik Tschaikowskys und erste Ballette von Kindern und Jugendlichen mischen. Aber die allzu feierliche Stimmung wird mehrmals ironisch durch rockige Musik und moderne Tänze gebrochen. Weitere wunderliche Geschehnisse der Heiligen Nacht lassen sich erahnen, wenn einzelne Puppen in wunderbarem Spitzentanz lebendig werden.
Klara erwacht und begegnet ihrem Nussknackerprinzen. Die freundliche Ballettmusik geht in dröhnendem Hip Hop unter. Die Schlacht der Spielzeugsoldaten gegen die Mäusearmee wird zum großartigen akrobatischen Breakdance, zum Kampftanz, in den Klara eingreift und den Mäusekönig mit ihrem Schuh erschlägt.
Entstehung der Liebe
Jugendliche zeigen vor der Bühne die „Entstehung der Liebe“ in ausdrucksvollem Paartanz, dann reist die verliebte Klara mit ihrem Prinzen durch das Himmelreich. Der „Schneeflockentanz“, hier noch zur Musik Tschaikowskys mit großen und kleinen Balletteusen, ist einer der Höhepunkte der Inszenierung. Die Reisenden treffen auf zahlreiche Gruppen von Engeln, die zu bekannten Hits, etwa Robbie Williams „Angel“, verschiedene Tänze zeigen.
Spannend und großartig ist die abschließende gemeinsame Begegnung von Ballerinen und
Hip-Hop-Tänzerinnen.
Im Zuckerland empfängt die überaus präsente Zuckerfee die Reisenden und lässt ihren
Bonbonstaat die vielfältigen Tänze Tschaikowskys aufführen. Die Kinder und Jugendlichen
beweisen damit die enorme Bandbreite ihres tänzerischen Könnens. Fabelhaft interpretiert
werden der „Rohrflötentanz der Marzipanpuppen“ oder der „Walzer der Zuckergussblumen“. Mit
Hingabe bewältigten Julie Opsahl als Klara und Maximilian King als Nussknacker die
anspruchsvollsten Rollen des Abends.
Es ist eine unglaubliche Leistung, die Obsahl, ihr Team, die Kinder und ihre Eltern,
die Jugendlichen, die erwachsenen Mitspieler und die zahlreichen Helfer vor und hinter
der Bühne mit dieser Aufführung vollbracht haben. Über 150 Tänzerinnen und Tänzer, von
denen viele in fast allen Kursen des Ballettsaals mitmachen, waren in wechselnden
Formationen auf der Bühne. Sie präsentierten Jazz Dance, Videoclipdance, Ballett, Hip Hop,
Teenjazz, Lyrical Paartanz ...
„Ich bin unheimlich stolz auf die Kinder“, rief Monica Obsahl in den nicht enden
wollenden Applaus, „und das dürft ihr auch sein, denn es sind ja eure Kinder“.
Quelle: FZ 13.12.2009, Hanswerner Kruse
11.12.2009 :: Der Nussknacker - Ballettaufführung in der Stadthalle Schlüchtern.
Eine traumhafte Weihnachtsshow mit Tanz und Musik, präsentiert von den Akteuren
des Ballettsaals. Die richtige Einstimmung auf das Weihnachtsfest und ein Vergnügen
für die ganze Familie. Die romantische Atmosphäre wird von einem Nostalgiemarkt vor
der Stadthalle umrahmt.
30.09.2009 :: Neuer Kursplan!
Der neue Kursplan ist ab heute hier im Internet
abrufbar. Für den Download als PDF klicken Sie bitte
hier!
03.06.2009 :: Das große Ballettsaal Jubiläum
Das Pfingstwochenende in Schlüchtern stand ganz im Zeichen des Tanzes.
Drei Tage lang feierte der Ballettsaal sein fünfjähriges Jubiläum in der Stadthalle.
Zahlreiche Besucher kamen, um die kleinen und großen Tänzerinnen und Tänzer bei ihren
Aufführungen zu sehen. Klassisches Ballett wie auch moderne Tanzshows begeisterten das Publikum.
Das Highlight bildete die Jubiläumsgala am Freitag, dem 29. Mai, die das Jubiläumswochenende eröffnete. Unter dem Motto des Abends „Dinner and Dance“ faszinierte die Kombination aus kulinarischem Genuss und leidenschaftlichem Ballettanz die Gäste.
Wir haben die Impressionen des Jubiläums noch einmal für Sie in einer Bildergalerie zusammengestellt. Klicken Sie hier, um sich die Fotos anzuschauen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß.
20.05.2009 :: Großes Jubiläum!
Ja, jetzt ist es schon fünf Jahre her. Am 30.05.2004 öffnete der Ballettsaal in Sterbfritz
zum ersten Mal seine Türen. Fünf Jahre, in denen eine ganze Menge passiert ist. Und fünf Jahre,
die wir mit einem großen Tanzfest an Pfingsten gefeiert werden sollen. Kommen Sie zum großen
Ballettsaal Jubiläum vom 29.05. bis 31.05. und feiern Sie mit uns!
Am 30.05.2004 öffnete der Ballettsaal in der Brückenauer Straße in Sterbfritz zum ersten
Mal die Türen. Klassisches Ballett im Sinntal, passt das überhaupt? Konnte man die Sinntaler
davon überzeugen? Rasch waren die ersten 35 Mädchen da, um Ballettunterricht zu erhalten. Eine
von ihnen, mit rosa Tutu-Träumen, war Lena Seitel, damals sieben Jahre alt. Heute ist sie eine
der besten Ballerinas, die in Spitzenschuhen über der Bühne tanzt, und vielen von ihrer
Hauptrolle als Cinderella in der Weihnachtsaufführung 2008 bekannt.
Ein Jahr später zählte die Schule schon 50 Schülerinnen und Schüler. Und heute kann der Ballettsaal,
nach dem Umzug in die Bahnhofstraße in Schlüchtern, stolze 160 Schüler an seinem Jubiläumswochenende
auf der Bühne in der Stadthalle präsentieren!
17.11.2008 :: Eröffnung war ein toller Erfolg!
Mehr als 300 Besucher kamen zur Eröffnung des Ballettsaals in
Schlüchtern. Insbesondere die Kleinen kamen dabei ganz auf ihre
Kosten. Vom eigens veranstalteten Prinzessinnen-Test über den
Besuch der echten Prinzessin Lillifee bis hin zu zahlreichen
Tanzpräsentationen der verschiedenen Gruppen reichte das
abwechslungsreiche Programm für alle Tanzbegeisterten. Werft
einen Blick in die
Bildergalerie.
14.11.2008 :: "So trifft Kunst auf Kultur"
Am Samstag eröffnet der Ballettsaal seine Türen in der ehemaligen Kinzigtal
Nachrichten Redaktion in Schlüchtern. Erfahren Sie in einem Bericht der Fuldaer
Zeitung mehr zur Gründerin Monica Opsahl und der Entstehung des Ballettsaals.
Zum Artikel oder
Download als PDF.
12.11.2008 :: Feiern Sie mit uns die große Eröffnung!
Am 15. November ab 11.00 Uhr ist Schlüchtern zum Tanz aufgefordert. Der Ballettsaal
eröffnet seine Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße 6a.
Es erwarten Sie verschiedene Tanzaufführungen von klassisch bis modern,
der Besuch einer echten Prinzessin und vieles mehr!
Feiern Sie mit uns und freuen Sie sich auf ein buntes Programm für Groß und Klein.
Den genauen Ablauf haben wir
hier
zum Download bereit gestellt.
| 23.10.2008 :: Lass uns tanzen Schlüchtern! | ![]() |
| Schlüchtern bekommt seine Ballettschule! Ab 15.11.2008 in der Bahnhofstraße 6a. |
| Ab Samstag, dem
15.11.2008 ist es so weit. Schlüchtern bekommt seine eigene Ballettschule
und der ballettsaal eröffnet seine neuen Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße
6a (vormals Redaktion der Kinzigtal Nachrichten). Neben dem Standort in Sinntal haben nun Tanzbegeisterte auch in Schlüchtern die Möglichkeit, an den Kursen der Ballettschule von Monica Opsahl teilzunehmen. Das Angebot umfasst neben dem Ballettunterricht für alle Alters- und Leistungsgruppen (ab 2 Jahren) den Spitzenschuh- und Pas de deux Tanz, Contemporary Tanz (ab 10 Jahren) sowie Jazzdance, Street-Jazz, Hip-Hop , Stepptanz und Musical Dance. Neue Angebote in Schlüchtern sind Ballett- beziehungsweise Jazzdancekurse für Frauen, ein Breakdance- sowie ein Männerballettkurs. Folklore-, Charakter und Seniorentanz runden die vielfältigen tänzerischen Disziplinen ab. Sobald ein erster Stundenplan vorliegt, werden wir diesen hier im Internet veröffentlichen. Das gilt auch für das abwechslungsreiche Programm des Eröffnungswochenendes am 15. Und 16.11.2008. |
| Hier können Sie weiteres Informationsmaterial anfordern. |
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Gestiefelter Kater toller Erfolg!
Ballettsaal setzte die Handlung des Grimm-Stückes am Märchensonntag balletttänzerisch um
Steinau stand ganz unter dem Thema des Märchens
"Der gestiefelte Kater". Wie bereits im Vorjahr setzten
die Kinder der Sinntaler Balletschule Ballettsaal die
Handlung des Grimm-Stückes balletttänzerisch um und
begeisterten mit ihren Auftritten am Sonntag Nachmittag
auf der Rathausbühne die mehr als 600 Besucher des
Märchenfestes. Besonders zu überzeugen wusste
Judith Heinbuch in der Hauptrolle des gestiefelten
Katers, Felicia Lotz als König und Julie Opsahl
in der Rolle des jungen Müllers. Konzeption, Choreographie
und Musikauswahl erfolgte durch die Leiterin des
Ballettsaals, Monica Opsahl.
Weitere Bilder der Veranstaltung...




